Donnerstag, 19. Juni 2014


Die Fussball - Weltmeisterschaft in Brasilien
ist im vollem Gange.

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darauffolgend in den nächsten 48 Stunden, 
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( min. stay 3 Tage )

Die Gäste die bei Ihrem letzten Aufenthalt
den SAAS PASS hatten,
haben somit einen  Gratis Übernachtung.

Hopp Schweiz … i have a dream

Fussball-Pionierland Schweiz

Nach dem Vereinigten Königreich war die Schweiz das erste Land Europas, in dem der Fussballsport ausgeübt wurde. Britische Studenten gründeten 1860 den Lausanne Football and Cricket Club, der möglicherweise der erste Fussballclub Kontinentaleuropas war.
1879 entstand der älteste noch heute bestehende Club der Schweiz, der FC St. Gallen.
Elf Vereine gründeten 1895 im Bahnhofbuffet Olten die «Schweizerische Football-Association». Anfänglich waren vier von fünf Mitgliedern der Verbandsleitung Briten.
Der Schweizer Verband gehörte 1904 zu den sieben Gründungsmitgliedern der FIFA und nannte sich 1913 in Schweizerischer Fussballverband um. Mit der Eindeutschung des Namens sollte der damals noch immer als typisch «britisch» geltende Fussball besser in der Bevölkerung verankert werden. Darüber hinaus hoffte der Verband,
mit diesem Schritt den Status einer subventionsberechtigten Organisation zu erhalten,
was jedoch erst in den 1920er Jahren gelang.

Dass sich im Schweizer Fussball nur wenige deutschsprachige Begriffe durchgesetzt haben, ist auf den starken anglophonen Einfluss in der Frühphase zurückzuführen.
So wird der Elfmeter nach wie vor Penalty,
die Ecke Corner, das Tor Goal und der Spielführer Captain genannt.
Auch zahlreiche Vereine tragen englische Namen wie zum Beispiel
die Young Boys oder die Grasshoppers.

Die weitere Verbreitung des Fussballs in Europa erfolgte hauptsächlich von der Schweiz aus, durch Absolventen hiesiger Eliteschulen und Universitäten, die das Spiel während ihrer Studienaufenthalte kennengelernt hatten und es in ihre jeweiligen Heimatländer brachten.
Zu ihnen gehören unter anderem der Deutsche Walther Bensemann, der 1889 den ersten Fussballverein in Süddeutschland gründete, und Vittorio Pozzo, der das Spiel ebenfalls in der Schweiz kennengelernt hatte und entscheidend zu dessen Popularisierung in Italien beitrug. Auch Schweizer sorgten für die Verbreitung: Der Turnlehrer Georges de Rebius führte 1893 den Fussball in Bulgarien ein, Hans Gamper gründete 1899 den FC Barcelona, die Mehrheit der Gründungsmitglieder von Inter Mailand waren Schweizer. Der fast vollständig aus Schweizern zusammengesetzte Verein Stade Helvétique Marseille gewann 1909, 1911 und 1913 die Meisterschaft des grössten französischen Verbandes USFSA.

 
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